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Montag, 7. November 2011

Stiftung Warentest hat Online-Shops getestet

Dessous Unterwäsche  Lingerie Online Shop | enamora de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Testsieger bei Stiftung Warentest: Der Online-Shop von Enamora (Foto Screenshot).

Stiftung Warentest hat gerade 13 Onlineshops getestet und bewertete zwar jeden zweiten Shop mit „Gut“, drei E-Stores lieferten jedoch nur „ausreichende“ Ergebnisse. Es gibt aber auch zwei virtuelle Shops, die auf ganzer Linie überzeugten: Enamora und Zalando gehen als Sieger hervor,

Im Zuge der Studie wurden 13 Onlinestores für Bekleidung und Schuhe im Hinblick auf unterschiedliche Faktoren wie Bestellabwicklung, Kundenorientierung, Handhabung und Produktinformationen genauer unter die Lupe genommen wurden. Auf den letzten beiden Plätzen landeten die Webshops von Zara und Mango. Während bei ersterem unter anderem Rechnungskauf, Nachnahme und Bankeinzug nicht möglich waren, präsentiert sich die Page von Mango laut Stiftung Warentest als wenig informativ und sei umständlich zu bedienen, so der Fachdienst 1st blue.

Die kompletten Testergebnisse gibt es unter www.test.de.

Hier noch die Adressen der Testkandidaten:

amazon.de
http://www.amazon.debaur.de

BAUR VERSAND
http://www.baur.de

enamora.de
http://www.enamora.de

engelhorn.de
http://www.engelhorn.de

herrenausstatter.de
http://www.herrenausstatter.de

hm.com/de
http://www.hm.com/de

mango.com
http://www.mango.com

neckermann.de
http://www.neckermann.de

otto.de
http://www.otto.depm-outdoorshop.de

pm-outdoorshop.de
http://www.pm-outdoorshop.de

schuhhaus-meyer.eu
http://www.schuhhaus-meyer.eu

zalando.de
http://www.zalando.de

zara.com
http://www.zara.com

 

 

Dienstag, 19. Oktober 2010

Können neue Technologien den Online-Fashion-Handel lähmen?


Auf dem Münchner Mode-Portal Stylight.de (hier) kann sich die (vorwiegend weibliche) Nutzerschaft über eine visuelle Suchmaschine, basierend auf komplexen Agorithmen, zu Mode-Käufen inspirieren lassen.

Verhindern wohlmöglich neue Technologien den Erfolg und das Wachstum von Online-Mode-Shops?

Im Rahmen meiner Recherchen zum Thema Online-Fashion-Shops bin ich über einen wirklich interessanten, weil durchaus provokativen (Onliner mögen ihn sogar für blasphemisch halten) Post auf dem Online-Modehandel-Blog "Shopanprobe" gestoßen.

Der Autor vertritt die These, dass sich Online-Mode-Shop-Macher viel zu sehr mit immer neuen Technologien und deren Implementierung in die eigene Plattform beschäftigen und dabei häufig das Wohl und die Wünsche ihrer Klientel aus dem Auge verlieren. Seiner Meinung nach kann es bei Online-Shops gar nicht darum gehen, das emotionale Erlebnis des stationären Modehandels mit teuren Technologien nachzuäffen. Online-Shopper haben nämlich ganz andere Bedürfnisse als Boutiquen-Besucher. Er vermisst (zurecht?) den klaren Kundenbedürfnisfokus der Online-Anbieter und empfiehlt zu hinterfragen: "... mit welchem Anwendungsszenario (...) der potenzielle Kunde einen Online-Shop "betritt." Möchte er stöbern? („Was gibt es denn hier schönes“) Möchte er genre-spezifisch einkaufen („Ich brauch ´ne Hose“) oder anlassbezogen („Ich möchte auf der Party cool aussehen“)? Hat er Sorge, dass ihm die Sachen evtl. nicht passen („Ob ich mit meiner Figur da rein passe?“)?" Er empfiehlt daher, Zeit und Geld besser in das Erkennen und Lösen relevanter Online-Kundenprobleme als in hippe Apps zu investieren.

Ob er wohl Recht hat?

Der Original-Post "Wie innovative Features den Online-Modehandel derzeit lähmen" von "Marcel" auf Shopanprobe (hier).