Montag, 20. Februar 2012
Blush wünsch Wulff viel Spaß beim Ausziehen.
Das Berliner Dessous-Label Blush tritt noch mal PR-wirksam nach und wünscht Ex-Bundespräsident Wulff viel Spaß beim Ausziehen. Ein ähnliches Motiv war schon zu Beginn der Causa Wulff erschienen. mein Post hierzu (hier).
Dienstag, 17. Januar 2012
Dessous-Label blush zeigt Wulff, wie Transparenz geht
Auch das Berliner Dessous-Label blush nutzt die Wulff-Krise in seiner Werbung (Foto: blush).
Ein weiter Posts über blush beziehungsweise deren durchaus kreatives Marketing (hier).
Mittwoch, 13. Oktober 2010
Sattelschoner auch mal in sexy
Promo-Strings als Sattelschoner lenken in Amsterdamm die Aufmerksamkeit auf den Schlußverkauf bei Dessous-Anbieter Hunkemöller (Foto: ScaryIdeas).
Sattelschoner aus buntem Billigplastik mit mehr oder weniger lustigen Sprüchen sind ja in Deutschland in der letzten Zeit als Guerilla-Streuartikel ziemlich in Mode gekommen. Nun nutzt der holländische Wäschespezialist Hunkemöller die Idee, um in Amsterdam auf seinen Saisonausverkauf und den Online-Shop aufmerksam zu machen.
Die Hunkemöller-Website (hier)
Mittwoch, 17. März 2010
Dessous-Fallensteller
Das YouTube-Video zeigt, wie die Kliktease-Online-Kampagne funktioniert.
Das nenn' ich mal clever gedacht, von den Kreativen hinter der Online-Kampagne des niederländischen Dessous-Versenders Klicktease.
Die Herausforderung: Männer verschenken nicht gerne Dessous. Erstens, weil sie sich die Konfektionsgröße ihrer Frau/Freundin nie merken können. Zweitens, weil sie sich in Dessous-Geschäften meist nicht sehr wohl fühlen. Und drittens, weil sie irgendwie selten darauf kommen, Wäsche zu verschenken und stattdessen lieber Bügeleisen und Kochtöpfe auf die Gabentische legen. Praktisch halt.
Die Lösung: Frau loggt sich bei www.kliktease.nl ein (hier). Sie sucht sich ihre Wunsch-Dessous aus und speichert ihre Größen ab. Nun muss sie nur noch den Link an ihren Freund/Mann geben und schon kann er für sie einkaufen. Aber, darauf wären wir ja auch gekommen und das wäre viel zu einfach.
Die Amsterdamer Kreativen haben weiter gedacht: Sie nutzen einen perfiden Trick, um den Mann auf die Klicktease-Website zu locken, (scheinbar) ohne dessen Weibes Zutun, und arbeiten mit dem berühmten schlechten Gewissen als Motivator für den Schenkenden und Umsatz-Pusher für Kliktease. Wie das funktioniert zeigt der kurze YouTube-Film am Anfang des Posts.
Ein schönes Beispiel, wie Online-Kampagnen funktionieren können, wenn man ein wenig länger über seine Zielgruppen nachdenkt.
Kreiert wurde die Kampagne von der Agentur HOUDINI, Amsterdam. Website (hier).

