Freitag, 18. März 2011

Mittwoch, 16. März 2011

Hiobsbotschaften allerorts und Zalando macht Party


Peinliche Anzeigenschaltung in unpassendem Umfeld: Zalando hatte wohl nur die Reichweite im Auge? (Foto: www.textberater.com).

Gerade die Seiten der Newsanbieter erfreuen sich in diesen Katastrophentagen besonderer Beliebtheit bei den Usern und rücken damit als Reichweitenbringer in das Relevant Set vieler Onlinewerber. Es gehört allerdings ein wenig Grips dazu, zu überlegen ob und wie die eigene Werbebotschaft in das sensible News-Umfeld eingepasst werden kann. Bei Zalando und einigen anderen Heavy-Online-Werbern scheint man sich diese Mühe nicht gemacht zu haben, wie das oben genannte Negativbeispiel zeigt. Es stammt aus einem lesenswerten Post des Blogs Textberater.com (hier).


Grüne Marken bevorzugt



Grüne Marken haben beim Verbraucher die Nase vorn.

Laut welt.de (hier) genießen Marken, die sich für die Gesellschaft (Corporate Social Responsibility) und vor allem die Umwelt einsetzen (so genante "grüne" Marken) den Vorzug bei den Verbrauchern, und stützt sich dabei auf die neueste Ausgabe der jährlichen Studie "European Trusted Brands 2011" des Magazins Readers Digest. Danach schätzen zwei Drittel der Deutschen vor allem solche Produktmarken, die als umweltfreundlich gelten. Gewinner unter den vermeintlich grünen ist eine blaue Marke: NIVEA.

Traut man der Studie, so lohnt es sich auch für Mode- und Lifestyle-Unternehmen immer mehr, ihre Marken glaubwürdig in Bezug auf Umwelt- und Ressourcenschonung nachhaltig zu positionieren. Dabei scheint die Produktkategorie nur eine untergeordnete Rolle zu spielen. Verbraucher erwarten nachhaltiges Umweltmanagement nicht nur mehr von zum Beispiel Lebensmittel-oder Energieerzeuger-Marken. In der Markenkategorie Bekleidung hatte übrigens C&A bei den Befragten die Nase vorn.

Die offizielle Website zur Studie ist (hier).


Dienstag, 15. März 2011

Converse: Weltgrößter Chuck zur GDS

Converse: Weltgrößter Chuck zur GDS

Ich mach' mich nass.


Gabor-Marketing lebt feuchte Träume im TV aus (Foto: W&V).

Mit der Headline: "Feuchte Träume eines Schuhfetischisten" betitelt das Reklamebranchenfachblatt W&V heute einen Post über einen neuen TV-Spot des Rosenheimer Schuhverkäufers Gabor. Den gewollt aber irgendwie nicht gekonnten Spot und den (gerechtfertigten) Spott der Redaktion gibt es (hier) zu sehen.


Montag, 14. März 2011

Social Location Marketing - noch Fragen?


Fragen zum Thema Social Location Marketing beantwortet der unten genannte Post bei MarketingProfs (Abbildung: MarketingProfs).

Regelmäßigen Leser meines Blogs dürfte meine Vorliebe für so genanntes Social Location Marketing oder auch Location Based Marketing genannt nicht verborgen geblieben sein. Frühere Posts zum Thema auch (hier), (hier) und (hier).

Skeptiker stellen dass von mir immer wieder propagierte Potenzial dieser neunen Promotionkanäle gerade für den stationären Mode- und Lifetsyle-Handel gerne in Frage. Sie stellen Fragen wie zum Beispiel "Ist den überhaupt schon die kritische Masse von regelmäßigen Usern so genannter Social Location Networks (Gowalla, Foursquare, Facebook Places usw.) erreicht, damit sich Marketing dort lohnt?" oder "In welchen der vielen konkurrierenden Networks finde ich den meine spezielle Zielgruppe an besten?". Kompetente Antworten auf diese oder ähnliche Fragen finden meine Leser in dem beliebten MarketingProfs-Blog "www.mpdailyfix.com" beziehungsweise in dem aktuellen Post von Ann Handley mit dem Titel "5 Questions (and Answers) About Social Location Marketing" (hier). Ann bezieht sich hier auf das neue Buch von Simon Salt, Gründer und CEO der erfolgreichen US-Agentur IncSlingers mit dem Titel "Social Location Marketing: Outshining Your Competitors ..." (hier), dass oben genannte Fragen und vieles mehr zu diesem neuen Marketing-Tool beantwortet:

  • Learn the surprising realities about who uses social location software
  • Know your customers and their motivations–and build marketing plans around them
  • Develop communities of customer advocates who’ll work on your behalf
  • Use games, competitions, time-limited offers, and other innovative approaches
  • Successfully reach teens, tweens, women, or men
  • Discover proven approaches for fashion, retail, hospitality, and restaurants
  • Effectively handle criticism, and transform negatives into positives
  • Understand the privacy issues associated with social location marketing (Quelle: www.theincslingers.com/)


Buchtipp zum Thema: "Social Location Marketing: Outshining Your Competitors on Foursquare, Gowalla, Yelp & Other Location Sharing Sites" (Foto: Amazon.de).