Posts mit dem Label Mobile Marketing werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Mobile Marketing werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 31. Januar 2011

Facebook Deals bringt Kundschaft


Facebook stattet seinen Location Based Community Service "Places" nun auch in Europa mit der "Deal"-Funktion aus und gibt damit nun auch dem stationären Mode- und Lifestyle-Handel in Deutschland ein neues Marketing-Tool an die Hand.

Ich hatte (hier) ja schon im November 2010 etwas ausführlicher über Facebooks neues Tool gesprochen, dass nun auch in Deutschland genutzt werden kann.

In einem kurzen Video (hier) sowie einem deutschsprachigen Leitfaden zum Download erklärt die spezielle, inzwischen deutschsprachige Facebook Marketing Solutions-Website, wie Facebook Places Deals funktionieren.

Jeder, der Fashion- und Lifestyle-Produkte stationär handelt sollte sich mit Deals beschäftigen, um herauszufinden, wie man Kunden in der Nähe in sein Geschäft bringen kann.


Mittwoch, 30. Juni 2010

HUGO BOSS goes mobile


Nun hat auch HUGO BOSS eine eigene App für iPad und iPhone (Foto: Apple App-Store).

Wie die Fachzeitschrift W&V heute in ihrem E-Paper berichtet hat nun auch Hugo Boss eine eigene iPad- und iPhone-App herausgebracht. Kernstück der App soll ein eigens entwickeltes "eMagazin" werden, dass man bei der Stutgarter Agentur Werbewelt in Auftrag gegeben hat.

Ich habe die iPhone-App mal kurz angetestet und neben den üblichen Fashion-Features, wie Fashion-Show-Videos mit tausendfach gesehenen "Behind-the-Scenes"-Bonus-Material und Kollektions-Katalogen nicht viel neues entdeckt. Besonderen Nutz- und Neuigkeitwert hat einzig und allein der so genannte "Color Matcher". Hier kann der User ein Foto eines beliebigen Kleidungsstücks schießen und sich farblich passende Teile aus den Boss-Kollektionen vorschlagen lassen. Auch der Geolocation-abhängige Storefinder hat gewissen Nutzwert.


Feature mit Nutzwert, der Color Matcher (Foto: Screenshot).

Ins Mobile Marketing einzusteigen ist auch oder gerade für Fashion und Lifestyle-Marken sicher ein erster richtiger Schritt, aber mit austauschbaren Null-Acht-Fünzehn-Features aus dem Web 1.0-Zeitalter wird man kaum User generieren. Hier wäre weniger mit mehr Nutz- und Unterhaltungswert mehr gewesen.

Die Boss-App gibt es im iTunes-App-Store (hier)