Freitag, 4. November 2011
Freitag, 28. Oktober 2011
iGlove oder Bifi-Würstchen? Winterliche Handmode für iPhone-Junkies
Touchscreens auch im Winter bedienen, dank Hightech-Handschuhen. Foto: Agloves
Schon mal versucht, mit eingefrorenen Fingern eine SMS zu tippen? Der Wachstumsmarkt von Touchscreen-Mobiltelefonbesitzern hat nun auch die Modeindustrie auf den Plan gerufen. Lassen sich die Dinger doch partout nicht mit Handschuhen bedienen, weil die berührungsempfindlichen Scherens Hautoberflächenströme messen, die normale Handschuhe nicht durchlassen. Problem erkannt! Und schon bieten die ersten Handschuhhersteller Touchscreen-kompatible Fingerwärmer (neudeutsch "E-Tips") an. Meist mit saftigen Preisaufschlägen, weil aus dem lapidaren Woll- oder Fleece-Hanschuh nun ein Hightech-Eingabegerät geworden ist.
Die nicht gerade als innovativ bekannte Traditionshandschuhmarke Roeckl war eine der ersten. Inzwischen haben Wettbewerber wie zum Beispiel Agloves oder The Northface (Model "E-Tipp" mit "X-Static"-Technologie) nachgezogen.
Für alle, die ihre alten Handschuhe anbehalten wollen und das gesparte Geld lieber in das neueste iPhone Modell investieren wollen, hat Zeit Online noch einen ganz mutigen Tipp parat: So soll ein Bibi-Würstchen von der Tanke angeblich den nötigen Oberflächenstrom besitzen, um als Fingerersatz für den winterlichen Einsatz herhalten zu können. Na dann Mahlzeit!
Der Original-Artikel bei Zeit online (hier).
Die Agloves stammen aus den USA und sollen direkt beim Hersteller für rund $18 zzgl. Versand und Steuern zu haben sein. Derzeit scheint der Versand nach Deutschland allerdings nicht möglich, dieser soll im Verlaufe des Januars wieder möglich sein.
Die E-Tip Handschuhe scheinen auch durch den direkten Vertrieb in Deutschland nicht leichter zu haben, da sie sich wohl einer großen Beliebtheit erfreuen. Hier dürfte das Problem also eher an der Verfügbarkeit hängen. Zu bekommen sind die E-Tip wohl für rund 40 Euro.
Dienstag, 25. Oktober 2011
Dienstag, 11. Oktober 2011
Goldfischverpackung für Festina Uhren
Montag, 26. September 2011
GORE-TEX schickt virale Spots ins Rennen
Dass GORE-TEX-Produkte wasserdicht, winddicht und atmungsaktiv hat sich sicher inzwischen herum gesprochen. Aber das versprechen viele andere Outdoor-Produkte heute auch, halten aber nicht immer, was sie da so vollmundig versprechen. Mit einer Serie von drei viralen Fünf-Minuten-Spots will GORE-TEX nun beweisen, dass der Platzhirsch unter den Hightech-Outdoor-Textilien-Anbietern wirklich hält, was seine Werbung verspricht: "Guaranteed To Keep You Dry.". Der erste von drei wirklich sehenswerten Spots ist seit dem Wochenende "on air" und verteilt sich vermutlich schon Epidemie-artig unter Werbern und Outdoor-Fans.
Ausgedacht hat sich die Spots um die beiden Protagonisten Gorden und Ted die Münchener Great White Ark Online Marketing GmbH. Realisieren durfte die unterhaltsamen Spots Jochen Hirschfeld mit seiner Living Room Pictures Produktion.
Den ersten viralen Spot kann man auf YouTube (hier) ansehen. Wer mehr über GWA beziehungsweise Great White Ark erfahren möchte kann sich (hier) schlau machen. Kontakt zu Living Room Pictures findet ihr (hier).
Donnerstag, 22. September 2011
Nicht ganz ernst gemeinte Tipps für angehende Poser
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| Klamotten-Versender Boden erklärt humorvoll die gängigsten Model-Posen. Foto:Screenshot der Boden-Website |
Wie quasi jeder Mann zum Model werden kann erläutert ein kurzes Lehrvideo des englischen Modeversenders JP Boden. Besonders lustig anzusehen, für alle aus der Branche, zu deren täglich Brot Mode-Shootings gehören. Das Video findet ihr (hier).
Ein Klick in den Webauftritt des Versenders lohnt ohnehin. Mir gefällt der Humor und die Tonalität sehr gut.
Mittwoch, 21. September 2011
Zu viel des guten Missoni
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| Foto: StyleFrizz |
Das kommt davon, wenn ein Designer, der seine Mode eigentlich eher an Besserverdienende verkaufen möchte, den Hals nicht voll bekommt, dem Ruf des schnöden Mammons nicht widersteht und eine spezielle Kollektion über eine Billigkette an ein Mainstream-Publikum verhökert.
Zum Hintergrund, der italienische Stricker Missoni hatte sich überreden lassen eine limitierte Kollektion von etwa 400 Artikeln aus Bekleidung für Frauen, Männer, Kinder sowie Home-Accessoires mit dem auffälligen Zickzack-Muster über die US-amerikanische Discount-Kette Target zu vertreiben. Ein Video, in dem die charmante Margherita Missoni nicht ganz akzentfrei erklärt, was sie zu der Kooperation bewogen hat, weiter unten.
Darüber, dass man sich als Label seine Kunden leider nicht aussuchen kann hatte ich schon an anderer Stelle (hier) in diesem Blog geschrieben. Hier scheint mir das Problem aber eher selbst gemacht. Marken-melken war noch nie eine nachhaltige Idee.







